Volles Börsencafé beim Brasilianischen Programm

Irgendwie weiß man nie, wenn man irgendwo ankommt und für ein Konzert aufbaut, wie es werden wird. Im Jazz ist nicht nur spannend, wie die Band zusammenspielt, sondern auch, wie viele Zuhörer erscheinen. Vorgestern war das Börsencafé in der Neusser Innenstadt voll, wir haben dort in Vorjahren auch schon vor 20 Leuten gespielt.

Besonders schön war, auf welche Art das Publikum zuhörte. In allen drei Sets konnte man deutlich das Tassengeklapper an der Theke hören. So leise war es, insbesondere bei den Balladen.

So macht es uns großen Spaß, und unser Zusammenspiel war wirklich nahezu perfekt. Für alle im Raum war es ein besonderer Abend. Auch für unseren Bassisten Helmut, nur leider mit einem bösen Ende – der Bass fiel aus im letzten Stück, ob es der Verstärker war, wird die nächste Woche zeigen.

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